Migräne: Definition, Ursachen, wirksame Behandlung

Was ist eine Migräne?

Migräne ist eine Art Kopfschmerz, die sich durch eine Ausdehnung und Entzündung der Blutgefäße im Gehirn auszeichnet. Eine Migräne kann mit Übelkeit und Erbrechen, oft auch Antriebslosigkeit einhergehen.

Der von der Migräne erzeugte Schmerz ist häufig intensiv und gewöhnlich an einer Seite des Kopfes zu spüren, begleitet von einem Pulsieren. Eine Migräne kann mehrere Stunden oder Tage anhalten und mit einer Überempfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen einhergehen.

Ursachen für Migräne

Die Ursachen für Migräne und Kopfschmerzen können vielfältig sein. Der genaue Mechanismus einer Migräne ist noch nicht erschöpfend erforscht, auch wenn bereits einige Beobachtungen gemacht werden konnten.

Überwiegend lautet die Theorie, dass Migräne im Zusammenhang mit einer neurovaskulären Störung steht. Gemäß dieser Theorie wird vorgetragen, dass Migräneschmerzen durch Störungen auf der Ebene der Hirnnerven und der Durchblutung des Schädels ausgelöst werden.

Das Problem könnte seinen Ursprung auf der Ebene der oberflächlichen Arterien haben, die zum Gehirn führen. Aus verschiedenen Gründen, wie Stress, einem schlechten Blutkreislauf und anderen Faktoren einer unregelmäßigen Gefäßverengung, kontrahieren sich diese Arterien zu stark. Sobald die Arterien sich kontrahieren, nimmt das Gehirn dies wahr als eine Warnung dafür, dass es zu einem Sauerstoffmangel im Kopf kommen könnte, und reagiert auf diese Situation, indem es die Blutgefäße im Kopf weitet. Der Schmerz wird dann auf der Ebene der Hirnnerven wahrgenommen.

Andere Erklärungen stützen sich auf das endokrine Gleichgewicht, also die Hormone. 70% der Franzosen, die unter Migräne leiden, sind Frauen, und 60% dieser Frauen bestätigen, dass die Migräne im Zusammenhang mit ihrer Periode steht. Durch den Monatszyklus variiert das Östrogenlevel.

Es konnte ein Zusammenhang festgestellt werden zwischen der Migräne und einem Serotoninungleichgewicht, einem wichtigen Neurotransmitter, der im Gehirn produziert wird. Zu viel oder zu wenig Serotonin oder zu heftige Schwankungen des Serotoninlevels können eine Migräne auslösen. Diese Beobachtung erklärt, weshalb verschiedene Östrogenlevel Kopfschmerzen auslösen können, denn Östrogen ist ein Hormon, dass die Serotoninproduktion reguliert. Das ist des weiteren der Grund, weshalb zahlreiche Medikamente Kopfschmerzen hervorrufen, da sie vorübergehend die Serotoninproduktion im Gehirn anregen, diese Anregung aber einen abrupten Fall des Serotoninlevels zur Folge hat. Triptane, trizyklische und andere Antidepressiva, Analgetika (Codin, Tramal, Paracetamol…) und bestimmte Antibiotika. Diese und viele andere Medikamente bringen das Neurotransmitter-Gleichgewicht im Gehirn durcheinander und rufen so Kopfschmerzen hervor (darüber hinaus kommt es zu zahlreichen anderen Nebenwirkungen).

Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Serotoninlevel mit der arteriellen Gefäßverengung oder -weitung im Schädel zusammenhängt, wodurch die beiden hauptächlichen Beobachtungen zur Ursache von Migräne und Kopfschmerzen zusammengefasst werden können. Eine effiziente Migränebehandlung muss also das Serotoninlevel regulieren, ohne auf die Einnahme von Substanzen (Medikamenten) zurückzugreifen, da diese Medikamente stets zu einer Verschlechterung Stunden oder Tage nach der Einnahme führen (Rebound-Effekt).

Es gibt des weiteren auch Nahrungsmittel, die das Neurotransmitter-Level beeinflussen und zu einem abrupten Abfall oder Anstieg des Serotonins oder anderer Neurotransmitter führen können. Die Intensität dieser Schwankungen hängt von der eigenen Fähigkeit, das Neurotransmitterlevel zu regulieren, ab. Dabei handelt es sich um:

  • Nitrate: Speck, Hot Dogs, Salami, …
  • Mononatriumglutamate: besonders in chinesischen oder asiatischen Speisen
  • Tyramin: in abgehangenem, geräuchertem oder mariniertem Fleisch, altem Käse, Räucherfisch, bestimmten Biersorten, Gänseleber, Rotwein, Fischsauce, bestimmten Hefesorten, …
  • Aspartam: Aspartam beeinflusst das Serotonin im Gehirn und ruft zahlreiche Probleme wie Depression und Kopfschmerzen hervor. Achten Sie auf zuckerfreie „Light“ Produkte und Biere.

Wenn Sie unter Migräne leiden, achten Sie außerdem darauf, dass Sie ausreichend viel trinken. Flüssigkeitsmangel sorgt für eine Weitung der Hirngefäße und ruft Kopfschmerzen hervor.

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Eine wirksame Behandlung von Migräne oder Kopfschmerzen muss eine natürliche Stabilisierung des Serotoninlevels anstreben, eine Verbesserung der Durchblutung und Stressabbau.

Ein besonders wirksames Hilfsmittel, um diese drei Ziele gleichzeitig zu erreichen, ist das Blumenfeld. Das Blumenfeld erzeugt mit Hilfe seiner Reizpunkte eine sehr besondere neuronale Stimulierung. Diese Stimulierung regt den Ausstoß einer Vielzahl von Endorphinen an, bei denen es sich um Neurotransmitter handelt, die die Produktion anderer Neurotransmitter wie Serotonin regulieren. Die Steigerung des Endorphinlevels durch das Blumenfeld erlaubt es also, schnell eine Erhöhung und Regulation des Serotoninlevels im Gehirn zu bewirken.

Grundsätzlich verkaufen wir das Blumenfeld hauptsächlich zur Behandlung und Linderung von Rückenproblemen. Viele Patienten jedoch, die ebenso unter chronischer Migräne leiden, haben uns über die bedeutende, reduzierende Wirkung der Häufigkeit und Intensität ihrer Migräne berichtet, seit sie das Blumenfeld verwenden. Aus diesem Grund haben wir vorliegende Seite verfasst, um Sie von diesem Ergebnis in Kenntnis zu setzen.

Tatsächlich reguliert das Blumenfeld den Serotoninlevel, aber es regelt außerdem auch die arterielle Spannung und verbessert die Durchblutung des Kopfes, indem es darüber hinaus die Blutgefäßweitung im Schädel reduziert und die Migräne lindert. Schließlich erlaubt das Blumenfeld Muskelverspannungen abzubauen, die sich im Nackenbereich und an den Schultern ansammeln, und die regelmäßig eine Migräne hervorrufen.

Wenn Sie unter Migräne leiden, können Sie das Blumenfeld 30 Tage lang ohne großes Risiko testen, indem Sie es auf unserer Seite bestellen. Sollte dieses zertifizierte medizinisches Hilfsmittel Sie nicht überzeugen, schicken Sie es zurück, und wir werden Ihnen die gesamte Summe erstatten. Die Erfolgsrate ist bei Migräne nicht ganz so hoch wie bei Rückenschmerzen, nähert sich aber dennoch den 90% an. Ein Versuch lohnt sich also.

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