Lumbale Spinalkanalstenose, unsere Antwort

Definition

Die 33 Wirbel, die die Wirbelsäule bilden, werden von einem Wirbelloch durchdrungen. Da die Wirbel einer auf dem anderen angeordnet sind, bilden diese Löcher einen Kanal, der Spinalkanal genannt wird und dessen Funktion darin besteht, das Rückenmark zu schützen. Es kann vorkommen, dass sich dieser Kanal auf Höhe der Lendenwirbel verengt und auf die Nerven drückt: das ist eine Spinalkanalstenose. Man geht davon aus, dass diese Krankheit, die bei älteren Personen sehr häufig auftritt, für ungefähr 15 % aller Schmerzen im Lendenwirbelbereich verantwortlich ist. Die Diagnose erfolgt mittels Kernspintomographie oder Computertomographie: durch die Darstellung des Querschnitts der Wirbelsäule lässt sich eine Verengung des Wirbelknochens feststellen.

Symptome der Spinalkanalstenose

Die Stenose verursacht einen Hexenschuss, d.h. Schmerzen im unteren Bereich des Rückens, die manchmal in die Beine ausstrahlen. Gehen und langes aufrechtes Stehen verschlimmern die Schmerzen. Im Gegenzug nehmen diese ab, wenn man in die Hocke geht oder sich nach vorne beugt. Sie können von einem Gefühl wie von Nadelstichen oder Verbrennungen begleitet sein, von einem Empfindungsverlust, von Schwierigkeiten zu gehen, Kraftlosigkeit und Problemen beim Wasserlassen. Die Verengung des Spinalkanals kann zu wiederholten Ischialgien führen. Die Schmerzen können variieren: der Druckschmerz auf die Nerven kann mehr oder weniger stark sein und er kann dauerhaft oder auch nur in bestimmten Positionen auftreten.

Ursachen

Der Spinalkanal kann durch einen Bandscheibenvorfall verengt werden, wenn eine rissige Bandscheibe auf den Nerv drückt. In seltenen Fällen ist die Stenose das Ergebnis eines Wirbelgleitens. Die weitaus häufigere Ursache für eine Stenose ist eine Arthrose, die Verengungen und Verformungen des Knochens verursacht. Dieser degenerative Prozess entsteht durch eine schlechte Versorgung der Wirbelregion mit Sauerstoff, Wasser und Nährstoffen. Manche Personen werden bereits mit einem verengten Spinalkanal geboren und leiden früher als andere an der Krankheit.

Wie wird eine Stenose behandelt?

Es gibt zahlreiche Behandlungsformen, die mehr oder weniger wirksam oder zwingend sind. Chirurgische Eingriffe werden nur in extremen Fällen durchgeführt, weil diese sehr schwerwiegend sind. Eine medikamentöse Behandlung besteht aus der Gabe von Schmerzmitteln und Infiltrationen, die auf lange Sicht lästige Nebenwirkungen haben. Die beste Behandlung besteht jedoch darin, die Ursache des Problems zu beseitigen, indem man den komprimierten Nerv befreit .

Zu diesem Zweck kann man auf Krankengymnastik zurückgreifen oder auf eine sichere und gleichzeitig praktische Alternative: Nubax, ein Gerät zur Druckentlastung der Wirbel.

Entlastung der Wirbel, um die Schmerzen einer Spinalkanalstenose zu lindern

Die Druckentlastung der Wirbel, oder auch axiale Druckentlastung, dehnt die Wirbelsäule, vergrößert den Raum zwischen den Wirbeln und verbessert die Blutzirkulation. Das Blut und die Flüssigkeit werden wieder zu den Bandscheiben gebracht und diese werden wieder mit Feuchtigkeit versorgt, was ein Fortschreiten einer Arthrose verlangsamt, die für die Stenose verantwortlich ist. Mit Nubax findet die Wirbelsäule wieder zu ihrer natürlichen Flexibilität zurück und die Schmerzen nehmen ab. Dieses Gerät steht für alle zur Verfügung: es ist einfach und bequem in der Anwendung. Um von seinem Nutzen zu profitieren, genügt es, sich nach vorne zu beugen und mit dem Hebeleffekt von Nubax die Wirbelsäule zu dehnen. 3 Sitzungen à 3 Minuten täglich führen zu guten Ergebnissen bei Spinalkanalstenose und zu einer sanften und tiefgreifenden Regeneration der Wirbelsäule.

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