Steifer Nacken – Was tun?

Steifer Nacken - Was tun?

Steifer Nacken – Was tun? So lautet ein bekannter Hilfeschrei von vielen, die nach einer ungestümen Bewegung, mehreren Stunden in Zugluft oder einer gekrümmten Sitzhaltung von Nackenschmerzen (Zervikalgie) geplagt werden. Die Medizin spricht vom Zervikalsyndrom oder Cervicalgie. Im Volksmund ist die Rede vom steifen Genick bzw. steifen Hals. In jedem Fall sind es Verspannungen in der Nackenmuskulatur, die dazu führen, dass man den Kopf oder die Schultern kaum bewegen kann.

Was tun gegen steifen Nacken – Sofortmaßnahmen

Ein steifer Hals ist mehr als unangenehm, da er nicht nur schmerzt, sondern den Betroffenen auch stark in seinen Bewegungen einschränkt. Doch was hilft gegen steifen Nacken? Welche Maßnahmen können eine schnelle Linderung bringen?

Diese Sofortmaßnahmen helfen bei einem steifen Hals:

  • Wärme zuführen
  • Massieren
  • Bewegen und Dehnen
  • Atemübungen

Was man tun kann bei einem steifen Nacken ist, dass man beständig Wärme zuführt. Dies kann mit einer heißen Dusche oder einem wohltuenden Entspannungsbad beginnen. Auch warme Halswickel, eine Wärmflasche oder das Tragen eines wärmenden Schals kann Entspannung bringen. In der Apotheke gibt es auch Salben, die sich beim Auftragen erhitzen und so den ganzen Tag über für eine beständige Wärmezufuhr sorgen.

Eine Nacken-Schulter-Massage hilft ebenfalls dabei, die verkrampften Muskeln zu lockern und Verspannungen zu lösen. Das gleiche gilt für Übungen gegen steifen Nacken wie Dehn- und Bewegungsübungen. Da jede Bewegung schmerzt, halten viele den Hals bewusst in einer steifen Position, was jedoch wenig dazu beiträgt die Muskeln aus ihrer verkrampften Haltung zu befreien. Atemübungen hingegen, bei denen man gezielt die Nackenmuskulatur entspannt, können tatsächlich helfen. So kann man beispielsweise beim Einatmen die Schultern hochziehen und beim Ausatmen kontrolliert wieder herunterlassen, um so die Muskeln zu lockern.

Steifer Hals - Was tun?

Steifer Hals und steifes Genick – Was tun, um dem vorzubeugen?

Ausgelöst wird ein steifer Hals vor allem durch ungewohnte Bewegungen, Sitzen in Zugluft oder eine schlechte Sitzhaltung, wie man sie immer wieder beim Arbeiten am Schreibtisch sieht. Durch gezielte Entspannung und Lockerung kann jedoch dem ganzen entgegen gewirkt werden, sodass man gar nicht erst fragen muss: „Steifer Hals – Was tun?“.

Im Grunde genommen sollten Hals- und Nackenmuskeln so oft gedehnt, gelockert und entspannt werden wie es nur geht. Dabei können regelmäßige Sporteinheiten, autogenes Training und verschiedene Entspannungsübungen helfen. Auf der Arbeit sollte unbedingt auf eine gesunde Sitzhaltung wert gelegt werden. Das bedeutet, der Rücken sollte gerade bei einer sitzenden Tätigkeit immer aufrecht sein und von der Rückenlehne gestützt werden. Außerdem sollte der Kopf gerade auf den Bildschirm blicken. Des Weiteren sollte man regelmäßig aufstehen und die Nackenmuskeln durch verschiedene Übungen lockern.

Was tun gegen steifen Nacken?

Was tun bei steifem Nacken?

Was kann man noch tun bei steifem Nacken? Die Blumenfeld-Methode sorgt durch gezielten Druck auf über 5.000 Punkte im Rücken dafür, dass es zur Ausschüttung von Endorphinen kommt – dem körpereigenen Schmerzmittel und Entzündungshemmer. Dadurch können akute Schmerzen im Hals- und Nackenbereich erst einmal wirksam gelindert werden.

Außerdem erfasst die Stimulierung der Nerven über die Druckpunkte sämtliche in der Muskulatur vorhandene Spannungen und lockert diese nach und nach. Hinzu kommt, dass die Blutzirkulation in den entsprechenden Regionen angeregt wird, sodass diese noch besser mit Nährstoffen versorgt und die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden. Also was tun bei einem steifen Nacken? Täglich für 15 bis 20 Minuten auf dem Blumenfeld entspannen, um dem Körper bei der Selbstheilung zu helfen und zukünftigen Verspannungen entgegenzuwirken.

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