Osteoporose vorbeugen


Diskopathie

Osteoporose : Definition

Osteoporose ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochenmasse und eine Modifikation der Knochenstruktur, wobei die Knochen poröser werden. Diese Modifikation der Knochenstruktur ist verbunden mit einer Reduktion der Mineralisierung und Aktivität der Osteoblasten. Die Knochen werden fragiler und brechen oder werden schwächer.

Der Rücken ist besonders gefährdet in Personen, die unter Osteoporose leiden, da die Schwächung der Wirbeln sehr schmerzhafte Frakturen nach sich ziehen kann. Tatsächlich sind die am häufigsten durch Osteoporose verursachten Frakturen jene die die Wirbeln betreffen. Eine Wirbelfraktur kann sich in verschiedenen Schwierigkeitsgraden präsentieren, abhängig von der Art und Weise wie die umliegenden Nerven und die Mobilität der Wirbelsäule insgesamt davon beeinträchtigt ist. Diese Frakturen sind nicht immer brutal und unmittelbar spürbar, wovon sich die Empfehlung ableitet, im Fall von Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule den Arzt zu konsultieren.

Ursachen Diskopathie
Ursachen der Osteoporose

Osteoporose manifestiert sich, wenn der Verlust des Knochengewebes schneller vor sich geht als der Aufbau von neuem Knochengewebe. Knochen ist nicht leblos, sondern eigentlich ein vaskuläres Gewebe, das kontinuierlich degradiert und mit neuem Knochengewebe ausgetauscht wird. Dieser Prozess wird von den Osteoklasten und den Osteoblasten bewerkstelligt. Vereinfacht ausgedrückt, die Osteoklasten bauen das alte Knochengewebe ab und die Osteoblasten bauen das neue auf.

Die Ursache der Osteoporose ist gewöhnlich eine Steigerung der osteoklastischen Resorption (Degradationsphase des Knochengewebes), die oft durch hormonelle Veränderungen (Menopause, Stress, etc.) oder eine langanhaltende Reduzierung der körperlichen Aktivität ausgelöst wird. Tatsächlich ist für Knochen eine tägliche Beanspruchung nötig, um gesund zu bleiben, da der Prozess der Osteosynthese (Aufbau von Knochen) sich der Intensität der Kräfte anpasst, die auf den Knochen einwirken. Andererseits wird die Osteosynthese aber auch von gewissen Unausgeglichenheiten in der Ernährung beeinflusst, wie einem Mangel an Kalzium oder Vitamin D.


Um regelmäßig in Bewegung zu bleiben und somit Osteoporose vorzubeugen, können Ihnen auch die folgenden Übungen helfen:

Die Bedeutung der Blutversorgung

Mehrere Studien in den USA haben den Zusammenhang aufgezeigt, der zwischen der Blutversorgung eines Bereiches und dem Osteoporose-Risiko in demselben Bereich besteht.

Demnach wird Osteoporose wenigstens teilweise durch eine Verlangsamung der Blutzirkulation zum Knochen herbeigeführt. Osteoporose-Patienten müssen darauf achten, eine optimale Blutversorgung in den von Osteoporose betroffenen Körperbereichen zu gewährleisten. Diese Feststellung wird untermauert mit der Art und Weise wie Ostoblasten an sich gebildet werden, bezeichnet als osteogene Differenzierung. Dieser Prozess erfolgt im Periost, dem Gewebe welches den Knochen umhüllt, und im Endost im Inneren des Knochens, die Markhöhle überziehend. Dieser zelluläre Differenzierungsprozess setzt eine regelmäßige Blutversorgung voraus, um die Bildung von Osteoblasten zu gewährleisten. Ohne einen ausreichenden Sauerstoff-Influx wird die Zelldifferenzierung auf die Bildung von Chondroblasten, anstelle von Osteoblasten, umprogrammiert. Chondroblasten sind die zukünftigen Chondrozyten, also Knorpelzellen. Im Gegensatz zu den Osteoblasten, tragen die Chondroblasten nicht zur Mineralisierung der Knochenmatrix bei. Die Reduzierung der Sauerstoff-Versorgung im Knochen resultiert demnach in einem Anstieg der Bildung von Chondroblasten zulasten der Osteoblasten und in der Folge in einer Schwächung der Knochenmineralisation und Frakturanfälligkeit.

wirksame Behandlung Diskopathie
Die Bedeutung der Innervierung

Wie jedes andere Gewebe des Körpers ist das Knochengewebe mit peripheren Nerven versorgt, was dem Knochen erlaubt sich mit dem Zentralnervensystem zu koordinieren. Diese Koordination beginnt mit sensitiven Signalen vom Knochen ausgehend, die zum Zentralnervensystem gesendet werden. Das Gehirn erhält nun diese Signale und veranlasst die erforderlichen Veränderungen, um jeglichen Schaden im Knochen oder anderen Geweben zu vermeiden.

Hiltons Gesetz beschreibt das Innervationsschema der Knochen durch periphere Nerven. Diesem Gesetz zufolge wäre der Nerv in Verbindung mit einem Muskel ebenso mit dem darunterliegenden Knochen verbunden. Ist also eine Gruppe von Muskeln auf einem Knochen mit einem spezifischen Nerv verbunden, wäre der darunterliegende Knochen von demselben Nerv innerviert. Die Verbindung zwischen der Qualität der Blutversorgung des Knochens und der Qualität der nervösen Stimulierung ausgehend vom Knochen kann daher hergestellt werden.

Wenn nicht ausreichend durchbluteter Knochen schwach wird, müssten die innervierenden Nerven das Zentralnervensystem informieren, um eine Reaktion des Immunsystems auszulösen und zu veranlassen dem Knochen mehr Blut zuzuführen. Jedoch, wenn die nervöse Stimulierung ausgehend vom Knochen ebenso beeinträchtigt ist, wird das Zentralnervensystem nicht alarmiert. Der Knochen verfällt daher zunehmend.

Wie jedes andere Gewebe des Körpers ist das Knochengewebe mit peripheren Nerven versorgt, was dem Knochen erlaubt sich mit dem Zentralnervensystem zu koordinieren. Diese Koordination beginnt mit sensitiven Signalen vom Knochen ausgehend, die zum Zentralnervensystem gesendet werden. Das Gehirn erhält nun diese Signale und veranlasst die erforderlichen Veränderungen, um jeglichen Schaden im Knochen oder anderen Geweben zu vermeiden.

Hiltons Gesetz beschreibt das Innervationsschema der Knochen durch periphere Nerven. Diesem Gesetz zufolge wäre der Nerv in Verbindung mit einem Muskel ebenso mit dem darunterliegenden Knochen verbunden. Ist also eine Gruppe von Muskeln auf einem Knochen mit einem spezifischen Nerv verbunden, wäre der darunterliegende Knochen von demselben Nerv innerviert. Die Verbindung zwischen der Qualität der Blutversorgung des Knochens und der Qualität der nervösen Stimulierung ausgehend vom Knochen kann daher hergestellt werden.

Wenn nicht ausreichend durchbluteter Knochen schwach wird, müssten die innervierenden Nerven das Zentralnervensystem informieren, um eine Reaktion des Immunsystems auszulösen und zu veranlassen dem Knochen mehr Blut zuzuführen. Jedoch, wenn die nervöse Stimulierung ausgehend vom Knochen ebenso beeinträchtigt ist, wird das Zentralnervensystem nicht alarmiert. Der Knochen verfällt daher zunehmend.

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